Bürgerinitiative Hämelerwald hat sich gegründet

Die BI hat sich zum Ziel gesetzt die geplante Hühnermastanlage in Mehrum zu verhindern.

https://bihaemelerwald.files.wordpress.com/2010/02/logo_entwurf_2-e1267210390951.jpg

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7 responses to this post.

  1. Posted by Henning on 18. März 2010 at 2:49 pm

    Guten Tag,

    ich komme nicht aus Ihrer Region und bin auf Ihre Seite nur aufmerksam geworden weil ich offenbar in Ihrem e-mail-Verteiler gelandet bin. Ich bin selber junger Landwirt und daher sehr interessiert Ihre Position und Atgumente gegen den Bau von Ställen zu erfahren. Leider ist aber nichts zu finden wenn man auf den Button „warum gegen Mastanlagen?!“ klickt.
    Ich wäre Ihnen sehr verbunden wenn Sie mir weiterhelfen würden.

    Antwort

  2. Posted by Ortsrat Hämelerwald on 18. Februar 2010 at 5:26 pm

    Der Leserbrief von Felix Reinhardt im Anzeiger und die Mail von Wolfhard Meissner können nicht unwidersprochen hingenommen werden. Leider weigert sich der verantwortliche Redakteur des Anzeigers Leserbriefe von Mandatsträgern (Mitglieder des Orts- bzw. Stadrates) zu drucken:
    Der Ortsrat Hämelerwald hat sich noch nie „geduckt“ oder weggesehen.
    Im Gegenteil, er hat sich im Fall „Hähnchenmastanlage“ bereits beim gerüchteweisen Bekanntwerden des Bauvorhabens im Oktober 2009 gemeinsam mit den Ortsräten Mehrum und Equord darum gekümmert, Klarheit und Hintergründe zum geplanten Bauvorhaben zu erlangen.
    Dadurch war es dem Ortsrat Hämelerwald möglich, die Stellungnahme der Region Hannover im Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, die auf „Keine Bedenken“ lautete, zu korrigieren.
    Durch Untermauerung mit inzwischen gesammelten Fakten wurden sowohl im Ortsrat als auch im Umwelt- und Verwaltungsausschuß der Stadt Lehrte erhebliche Bedenken gegen das Vorhaben erhoben – die einzige Möglichkeit, in diesem Verfahren eine Ablehnung zum Ausdruck zu bringen.
    Dies hätte man der Presse entnehmen können!
    Im Ortsrat Hämelerwald sind vier Parteien vertreten: SPD, CDU, FDP, Bündnis90/Grüne,
    vier Ortsratsmitglieder gehören gleichzeitig dem Rat der Stadt Lehrte an.
    Alle sind ehrenamtlich tätig und opfern viele Stunden ihrer Freizeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger; für einzelne ist es nahezu ein „Full-Time-Job“.
    Es ist allgemein bekannt, dass gerade der Ortsrat Hämelerwald sich offen zeigt für alle Nöte und Anliegen der Mitbürger und geschlossen, engagiert und oft kämpferisch – wie man uns nachsagt – sich in allen Belangen für das Wohl unseres Ortes einsetzt und immer bemüht ist, negative Auswirkungen abzuwenden.
    So hat auch der Ortsrat seinerzeit ein klares ablehnendes Votum wegen der zu befürchtenden Imissionen bzw. zusätzlichen Belastung durch erhöhten Schwerlastverkehr sowohl bei der Errichtung des Industriegebietes „Ackerköpfe“ bei Mehrum als auch des Gewerbegebietes „Hohenhameln Nord“ abgegeben.
    Nur, Mehrum und Hohenhameln gehören nicht zur Stadt Lehrte, sondern zum Landkreis Peine, und die dortigen Genehmigungsbehörden haben sich über die Voten des Ortsrates Hämelerwald und des Stadtrates Lehrte hinweggesetzt!
    Ich kann den Ärger über die Verkehrsbelastung auf der L 413, an der sowohl Herr Reinhardt als auch Herr Meissner wohnen, nachvollziehen. Uns allen ist diese seit Jahrzehnten andauernde und ständig zunehmende Verkehrs- und damit einhergehende Lärmbelästigung und Beeinträchtigung der Sicherheit ein Dorn im Auge.
    In den letzten Jahren hat sich der Ortsrat mindestens 20mal mit diesem Thema beschäftigt.
    Es wurden Landtagsabgordnete, Minister, die Polizei und Verkehrsbehörden sowie der Stadtrat einbezogen; im Verkehrsentwicklungsplan, an dem der Ortsrat mitgewirkt hat, wurden diese Missstände aufgearbeitet und Maßnahmen festgelegt, von denen einige mit finanziellen Mitteln der Stadt Lehrte bereits umgesetzt wurden.
    Der Ortsrat fordert ständig und vehement Verkehrsberuhigungsmaßnahmen (z.B.Kreisverkehr).
    Nur – Baulastträger für der Landesstr. 413 ist das Land Niedersachsen; und die zuständige Landesbehörde für Straßenbau erklärt, in absehbarer Zeit kein Geld für solche Maßnahmen zu haben.
    Dies alles hätte man wissen können, wenn man nur einmal ein Mitglied des Ortsrates gefragt hätte, wenn man regelmäßig die öffentlichen Sitzungen des Ortsrates besucht, wenn man in der Tagespresse die ausführlichen Berichte über diese Sitzungen verfolgt hätte!
    Ich selbst bin gern bereit, die Grundlagen der Kommunalen Selbstverwaltung und insbesondere die Kompetenzen und Möglichkeiten des Ortsrates unter anderem auch bei grenzüberschreitender Beteiligung zu erläutern.
    Für den Ortsrat Hämelerwald
    Hugo Voges
    Ortsbürgermeister

    Antwort

  3. Der neu gegründeten BI in Hämelerwald wünsche ich im Namen der
    „Bürgerinitiative gegen Massentierversuche in Wohngebieten eV“ aus Hannover viel Erfolg.
    Wir stehen Euch für Erfahrungsberichte gern zur Verfügung.

    Wichtig ist eine starke Gemeinschaft !

    Grüße aus Hannover
    Klaus Neudahm
    Vorsitzender
    BI gegen Massentierversuche in Wohngebieten

    Antwort

  4. Posted by wolfhard meissner on 16. Februar 2010 at 6:06 pm

    hallo. ich glaube, daß wir hier von unseren volksvertretern auf die rolle genommen werden. schon mit den ´´ackerköpfen´´ hat man wohl nichts gewusst oder wissen wollen. fragt sie nach der geplanten biogas-anlage auf den ´´ackerköpfen´´. auch hier will man nichts wissen. irgendwelche kommunikationsprobleme bei unseren ´´genossen´´ aus lehrte, hwd, peine??? es gab da vor jahren im ortsrat hämelerwald ein mitglied der cdu, der zu bürgerungehorsam wegen des lkw-verkehrs aufgerufen hat. bloß danach kam nichts. wie groß wird der lkw-verkehr sein, wenn alle maststationen im ´´großraum hämelerwald´´ arbeiten? wahrscheinlich würde es reichen, wenn man rechts und links der niedersachsenstr. seine privatpkw ´´parken´´ würde. kein lkw käme ohne kampf durch. und auf dauer würden sich auch die ´´maut-preller´´ verabschieden. von den real-lkw ganz abgesehen. im übrigen geht ja auch dies noch: kauft eure hähnchen nicht im laden sondern sucht euch euren bauern eurer wahl. kostet wohl etwas mehr, aber das fleisch ist besser. und jeden tag fleisch braucht sowieso kein mensch. und noch eins wegen der lkw´s: es sind ja nicht nur die lkw´s es sind auch die trecker. daran sollte sich unser ortsbürgermeister mal wieder erinnern…..entschärt endlich die ortseinfahrt von süden her… gruß wolfhard meissner

    Antwort

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